Gerhart Hauptmann Schule

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Gerhart-Hauptmann-Schüler nehmen am Projekt
„Get A Life!“ teil

Lehrer Wikey Chada (links) und Melanie Zeinali
mit den Schülern der Gerhart-Hauptmann-Schule. -
Fotos: RMB/Friedrich Windolf

Aus dem Wiesbadener Tagblatt

Die Schülerinnen und Schüler der achten Klassen der Gerhart-Hauptmann-Realschule hatten sich am Mittwoch im Versammlungssaal des Vereins Arco in der Wellritzstraße viel zu erzählen. Der ganze Tag stand im Zeichen der Prävention.
„Get A Life! Es ist dein Leben – mach was draus" ist ein Projekt der AG Impuls des Präventionsrates, das seit 2006 Schülern das vielfältige Beratungsangebot der Stadt zeigt.


„Es hat sich gelohnt"

PDF: Was ist die Ag Impuls?
PDF: Pressemitteilung zum Präventionsprojekt

„Es war ein langer Weg bis hierhin", erzählt Schuldirektorin Hildegard Pöppe. Fast ein Jahr habe es gedauert, bis der Projekttag in den Unterrichtsplan eingefügt wurde. „Aber es hat sich bis jetzt schon gelohnt", ist sie sich sicher. Der Tag in den verschiedenen Beratungsstellen sei für die Schülerinnen und Schüler deshalb so wertvoll, „weil sie die Hemmungen verlieren, sich bei Problemen rechtzeitig Hilfe zu suchen." Die Direktorin möchte ihre Schützlinge für Problemsituationen sensibilisieren: „Sie sollen ein Bewusstsein für das frühzeitige Einschreiten bei Problemen entwickeln."

Gerade deshalb werden mit dem Projekt Achtklässler angesprochen, weiß Melanie Zeinali, Sprecherin der AG Impuls. „In diesem Alter sind sie besonders aufnahmefähig. Die Schüler sind alt genug, um sich mit einigen Problematiken zu identifizieren, aber noch nicht in einem Alter, in dem manche von ihnen festsitzende Probleme mit beispielsweise Drogen oder Gewalt haben."

Die knapp 120 Schüler der fünf achten Klassen wurden in Gruppen zu je 13 Teilnehmern aufgeteilt. „In diesen gemischten Gruppen besuchten sie jeweils eine Einrichtung." Die 16-jährige Schülerin Vera Lang ist begeistert von dem Projekttag: „Ich war bei der Polizei, und das war wirklich sehr interessant. Alle Fragen, die ich hatte, wurden mir beantwortet, und wenn ich mal Probleme habe, könne ich dort jederzeit Hilfe finden."

Wichtige Informationen

Für eine Schülergruppe, die draußen im Hof steht, sind die Informationen über die Beratungsstellen besonders wichtig. „Außer mit einer Lehrerin können wir mit unseren Lehrern nicht reden, und einiges will man auch nicht mit den Freunden oder Eltern besprechen."

Die AG Impuls sieht sich als Netzwerk der unterschiedlichen Beratungsstellen der Stadt. „Viele Stellen werden erst aufgesucht, wenn es fast schon zu spät ist. Die Hemmschwellen sind groß, weil man sich outet. Diese Angst möchten wir nehmen." (Wiesbadener Tagblatt, 28.02.2013)

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